I
Daar was maal een met mi verwandt, de keem heel wied ut Binnenland, he dee mi t’huus besöken un kwam bi uns in’t Köken. Moder hett futt Koken brocht, gau Water in hör Ketel kookt, daar fragt de Fent: “Gibts auch Kaffee?” waarup mien Moder see:
“Wat wullt Du hemm`n? Wi drinken T in M!”
He keek wall in sien Koppke rin, daar was nu helemaal nix in. Denn froog he mit een dröge Stemm: “Was ist denn das ein T im M?” “Nu wacht even”, see mien Moder gau, se hollde hum de Kluntjes tau. un ut hör olle Treckpott geet se dat brune Natt in siene Tassé.
Daar reep he: “Oh! Jedoch – das M im Tee – ist wo?”
Mien Moder hörde daar neet up. Se geev hum noch een Wulkje drup. Un tofree met heele Bauel satt se sük bequem up’t Stohl. Se angelte een Kokenstück, holl ehr Koppke nett för sük un wies de
Gast hör’t gliek to doon.
Denn see se: “Wolln Sie mal schaun? So geht es jedem Fremden beim ersten Tee in Emden!”.
Hans-Gerd Wendt ut Emden 23.01.2016
|